Barack Hussein jr.: Der konstruierte Schwarze
(Der Titel lautete zuerst "Der konstruierte Neger", wurde aber aufgrund (?) von Kritik in den Kommentaren geändert)
Namentlich ist der nächste Präsident der USA ein “Afroamerikaner”. Damit bezeichnen wir Menschen, die eine afrikanische Wurzel besitzen und eine amerikanische. Allerdings unterscheidet sich die afrikanische Wurzel von Barack Hussein Obama junior deutlich von derjenigen der überaus meisten Afroamerikaner. Darüber hinaus ist sie sehr dünn und brüchig. Ein Grund, sich in der Biographie des demnächst mächtigsten Mannes der Welt etwas umzusehen.
Stanley Ann Dunham (1942 - 1995), die spätere Barack-Mutter, schreibt sich 1960 auf der University of Hawai’i in Mānoa ein. Dort begegnet ihr Barack Obama senior, der erste schwarze Student auf den Inseln. Die beiden gehen eine Beziehung ein. Möglicherweise erwacht hier schon der Forschungsdrang der künftigen Anthropologin in ihr. Auch später findet sie Geschmack an exotischen Männern.
Obwohl beide Familien dagegen sind, heiraten sie am 21. Februar 1961. Zu diesem Zeitpunkt ist Stanley Ann bereits im dritten Monat schwanger. Für Barack Hussein senior ist sie seine zweite Frau; denn er ist gleichzeitig noch in Kenia mit Kezia verheiratet. Der gute Mann ist also ein Bigamist. Dieser hat mit 23 die schwangere Kezia und seinen erstgeborenen Sohn verlassen, um auf Hawaii zu studieren (später wird er zurückkehren und zwei weitere Kinder mit ihr zeugen; insgesamt brachte es der Senior auf stattliche sieben Kinder von vier Frauen).
Am 4. August 1961 bringt Stanley Ann, die jetzt 18 Jahre alt ist, ihr Baby zur Welt. Es wird nach dem Vater benannt: Barack Hussein Obama. Im Juni 1962 schließt Barack Hussein senior sein Studium auf Hawaii ab und siedelt über nach Cambridge in Massachusetts. Stanley Ann und der Baby-Barack leben abwechselnd in Seattle und auf Hawaii, unterbrochen von einem kurzen Aufenthalt bei Barack Hussein Obama senior in Cambridge. Im Januar 1964 reicht Stanley Ann die Scheidung ein. Barack Hussein senior wird seinen Sohn nur noch ein einziges Mal wiedersehen, als dieser zehn Jahre alt ist. Der neue Präsident der USA hat seinen Vater lediglich in seinem ersten Lebensjahr richtig kennenlernen können, was Barack Hussein junior später (1995) nicht davon abhalten wird, ein dickes Buch mit dem Titel “Dreams from My Father” (”Träume meines Vaters”) zu schreiben.
Drei Jahre nach ihrer Scheidung trifft Stanley Ann, wieder auf Hawaii, wieder auf der Uni, den indonesischen Studenten Lolo Soetoro (1936 - 1987). Sie heiraten und ziehen nach Jakarta in Indonesien, wo er als Lobbyist für eine Ölfirma arbeitet. Das Paar hat eine Tochter, Maya Kassandra Soetoro, die am 15. August 1970 zur Welt kommt, eines von Barack Hussein Obama juniors sieben Halbgeschwistern.
Beide “Väter” des zukünftigen Präsidenten der USA waren Mohammedaner, sollen aber dem Vernehmen nach nicht religiös gewesen sein. In Jakarta besucht Barack Hussein junior zuerst eine Katholische Grundschule (1967 - 1970). In seiner Schulakte wird unter der Rubrik Religion “Islam” eingetragen. Anschließend besucht er eine staatliche Schule (1970/71), auf der er am Islam-Unterricht teilnimmt. Hier lernt er Koran-Suren, die er heute noch auswendig vorsagen kann. Eine seiner Lehrerinnen äußerte später über ihn: “Er wollte immer reden, auch wenn er die Antwort nicht wusste!” Aus so einem Kind kann eigentlich nur ein Politiker werden.
Auch den zweiten “Vater” erlebt Barack Hussein junior nicht lange, denn er kehrt 1971, jetzt 10-jährig, nach Hawaii zurück, um bei den Eltern seiner Mutter zu leben; es sind Madelyn (1922 - 2008) und Stanley Dunham (1918 - 1992).
Barack Hussein junior besucht die renommierte Privatschule Punahou School, wo er seine Ausbildung 1979 mit Auszeichnung abschließt. Anschließend studiert er Politologie in Los Angeles und New York (Bachelor 1983). Nach einigen Berufsjahren studiert er erneut: diesmal jedoch Jura, Abschluss im Jahr 1991. Er tritt als Aushilfskraft in eine Chicagoer Anwaltskanzlei ein, wo ihm die echte Afroamerikanerin Michelle Robinson als Tutorin zugeteilt wird. Im Oktober 1992 heiraten sie.
Michelle Obama (* 17. Januar 1964 in Chicago, Illinois) hat einen ganz anderen Hintergrund als Barack Hussein junior. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen: der Vater ist Maschinist, die Mutter Sekretärin. Dank vorzüglicher Leistungen überspringt das Mädchen eine Klasse und schafft ihren High School-Abschluss bereits mit 17 Jahren. Anschließend studiert sie Soziologie und Afroamerikanische Studien in Princeton. Unmittelbar nach ihrem Abschluss dort wechselt sie zum Jura-Studium zur Harvard University, wo sie 1988 ihre Ausbildung beendet.
Fassen wir zusammen: Barack Hussein junior wuchs quasi zweifach vaterlos auf. Den leiblichen Vater erlebt er nur in seinem ersten Lebensjahr, der indonesische Stiefvater bleibt ihm auch nur etwa vier Jahre lang erhalten. Seine Kindheit und Jugend sind geprägt von zwei weißen Frauen, von seiner Mutter und seiner Großmutter. Auch sonst bewegt er sich in einem weißen Umfeld. Wer oder was brachte den Mann dazu, sich eine schwarze Identität zu konstruieren?
Rein biologisch gesehen ist Barack Hussein junior zur Hälfte weiß und zur Hälfte schwarz. Ja, er ist sogar etwas mehr weiß als schwarz, weil er wie alle Buben von Mutter Stanley Ann das große X-Chromosom, vom schwarzen Vater dagegen nur das kleine und an Genen arme Y-Chromosom bekommen hat. Und alle seine Mitochondrien sind ebenfalls von der Mutter. Sein Energiehaushalt ist damit, wenn man so will, reinrassig “weiß”.
Zum einen macht Barack Hussein junior schon vor seiner politischen Laufbahn eine wichtige Erfahrung: Leistungen, für die man als Weißer nur gelobt wird, werden überschwänglich gefeiert, wenn man schwarz ist. Schwarz sein lohnt sich also. 1988, in seinem ersten Jahr Jura, wird er zum Herausgeber einer juristischen Uni-Zeitschrift gewählt, deren Präsident er zwei Jahre später wird. Beide Ernennungen werden berauschend bejubelt, denn es ist nicht nur ein junger Mann, dessen Leistung hier gewürdigt wird, sondern ein “schwarzer” junger Mann. Zum ERSTEN MAL wurde ein Afroamerikaner Präsident dieser Zeitschrift! Er heiratet eine “richtige” Schwarze und tritt einer schwarzen Sekte bei, der Trinity United Church of Christ.
Doch der Meilenstein im Leben von Barack Hussein junior ist das Buch “Dreams from My Father”. Er schreibt das Werk, das ihn zum Millionär machen sollte, erst nachdem er Michelle geheiratet hat. Mit dieser Ehe, der schwarzen Sekte und dem Buch konstruiert er sich eine schwarze Biographie, die er gar nicht hat.
(Gastbeitrag von Yaab)
Da fühlt man sich doch ein paar Jahrzehnte zurückversetzt und an Begriffe wie Volljuden und Halbjuden erinnert. Irgendwie wird man auch den Verdacht nicht los, der Schreiberling würde die Mutter wg. "Rassenschande" am liebsten an den Pranger stellen.
Hier noch Screenshots, falls sich die Herrschaften von PI entschließen sollten, das wieder zu löschen.
P.S. Falls sich jemand fragt warum ich das hier reinstelle: PI löscht gerne unliebsame Kommentare.










" oder "Wie machen wir uns am besten lächerlich?"

